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f+h fördern und heben 1-2/2018

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EDITORIAL ALLES EITEL SONNENSCHEIN? Die deutsche Wirtschaft ist in 2017, wie bereits in den zurückliegenden sieben Jahren, kräftig gewachsen. Laut vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes legte das Bruttoinlandsprodukt um 2,2 Prozent zu. Vom Aufschwung profitiert auch der Fiskus: Sprudelnde Steuern und Sozialabgaben sorgten für einen Rekordüberschuss in der Staatskasse. Also: alles eitel Sonnenschein? Weit gefehlt! Zwar kennt die Wirtschaft seit der Finanzkrise nur eine Richtung. Unsere Arbeitswelt unter neuen Rahmenbedingungen – genannt sei hier die alles umtreibende Digitalisierung – zukunftsfähig und gleichermaßen sozial zu gestalten, sollten wir bei aller Euphorie über die Erfolge der vergangenen Jahre aber nicht vergessen. DIE WIRTSCHAFTLICHEN ERFOLGE SOLLTEN NICHT DEN BLICK AUF DIE REALITÄT VERSPERREN Diesbezüglich liegt noch viel Arbeit vor uns. Investitionen in die Infrastruktur sind längst überfällig und auch dem Thema Qualifikation sollte die ihm gebührende Aufmerksamkeit zu Teil werden. Die wirtschaftlichen Erfolge der jüngsten Vergangenheit sollten also nicht den Blick vor der Realität verstellen. So verstreicht nur wertvolle Zeit. Dabei bietet der zinspolitisch induzierte Konsum, neben dem florierenden Export zweite Konjunkturstütze, eine fast schon perfekte Ausgangslage um Worten endlich Taten folgen zu lassen. Winfried Bauer – Chefredakteur – w.bauer@vfmz.de

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