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f+h fördern und heben 11/2016

f+h fördern und heben 11/2016

AKTUELLES TEN HOMPEL

AKTUELLES TEN HOMPEL „Statt lange zu diskutieren und neue Verfahren zu entwickeln, gilt nun die Devise: Einfach machen“ HAHN-WOERNLE „Die Unternehmen haben die Aufgabe, mit Mensch und Technik die Zukunft erfolgreich zu gestalten“ HENKE „Technologien der Digitalisierung und Industrie 4.0 revolutionieren durch neue Geschäftsmodelle“ LAND „Software und Services werden die Wertschöpfungsobjekte der Zukunft sein“ SCHMIDT „Die grundlegenden Rahmenbedingungen der Digitalisierung sind noch nicht eindeutig definiert“ denn auch Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter, Fraunhofer IML und Inhaber des Lehrstuhls Unternehmenslogistik an der TU Dortmund, dafür sich grundlegende Gedanken zum Thema zu machen und den Weg in die Digitalisierung Schritt für Schritt zu gehen. Auf den Punkt brachte Henke das so: „Fragen Sie sich zuerst, ob Ihr Unternehmen schon reif ist für die Digitalisierung, Die vierte industrielle Revolution hat das Theorie stadium hinter sich gelassen Winfried Bauer, Chefredakteur f+h wie es von der Digitalisierung profitieren kann und wie Sie in Ihrem Unternehmen die notwendigen Kompetenzen aufbauen können. Auch die Frage nach dem richtigen Grad der Digitalisierung ist von großer Bedeutung für den Erfolg ebenso wie die Vorgehensweise bei der Umsetzung.“ Über diese grundlegenden Tipps hinaus konnte Henke aber auch über erste Transferprojekte in mittelständischen Unternehmen berichten. So sei z. B. beim Unternehmen Holzland die Ist-Situation eine manuelle und bis dato intransparente Bestandsführung, der man mit dem Ansatz „Virtuelles Lager“ für das Netzwerk mit 250 eigenständigen Holz- händlern begegnen wolle. Henke: „Ziel dieses Transferprojekts ist es, Transparenz über die Bestände im Netzwerk zu erreichen.“ Bei einer familiengeführte Dreherei aus dem märkischen Sauerland wolle man den Ist-Zustand: Papierbasierte Auftragssteuerung und Maschinenplanung mit dem Ansatz Digitalisierung der Maschinen- und Auftragsdaten modernisieren. „Ziel ist hier die Produktionsauslastung zu steigern und eine bessere Materialdisposition.“ Für die Durchführung der auszugsweise genannten Projekte ist das Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 verantwortlich, zu dem das Technologie-Netzwerk: Intelligente Technische Systeme Ost Westfalen Lippe OWL, das Effizienz Cluster Logistik Ruhr, das Fraunhofer IML sowie das WZL und das fir, beide RWTH Aachen, gehören. Reiner Wesselowski, Winfried Bauer Fotos: IML 12 f+h 11/2016

RUBRIZIERUNGSEBEBE 2 I RUBRIZIERUNGSEBENE Covestro Deutschland AG, D-51365 Leverkusen · COV00080482 INNING DURABILITY der und ollen müssen in der rdertechnik ermanent itenleistung bringen. angeit-aterialtests beweisen dass ulkollan hchste mechanische elastbarkeit mit hchster dynamischer ragfhigkeit vereint. arum entscheiden sich immer mehr Hersteller von Gabelstalern egalbediengerten und rdereinrichtungen in der rstausstattung und bei rsatteilen für ulkollan. nd erreichen so reduierte artungskosten und wesentlich lngere aufeiten. ulkollan ist eine eingetragene arke der ovestro Grue einem weltweit führenden Hersteller von Hightech-Polymerwerkstoffen. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir immer wieder Innovationen für mehr Nachhaltigkeitund verbesserte irtschaftlichkeit. as dürfen wir für ie entwickeln Mehr Informationen erhalten Sie bei elastomers@covestro.com www.vulkollan.de

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