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f+h fördern und heben 4/2018

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f+h fördern und heben 4/2018

jungheinrich.de/li-ionen

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EDITORIAL HANDELSSTREIT HAT NUR VERLIERER Es war einer von den Auftritten, die Donald Trump so liebt: Umgeben von Stahl arbeitern unterzeichnete der US-Präsident im Weißen Haus zwei Proklamationen zur Verhängung von Strafzöllen auf weltweite Metallimporte. In der EU und auch in Deutschland war der Aufschrei groß. Und so machten sich alsbald unser Wirtschaftsminister Peter Altmaier und die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström auf nach Washington, um zu retten, was zu retten war. Das Ergebnis der Bemühungen: Trump lässt die EU vom Haken. Die EU soll Ausnahmen bei den verhängten Strafzöllen auf Stahl und Aluminium erhalten. Für die deutsche Wirtschaft aber viel bedeutsamer wäre es, dass andere Produkte nicht mit ähnlichen Sanktionen belegt werden, denn FREIHANDEL WIRD DURCH KURZSICHTIGES POLITISCHES KALKÜL SCHNELL ZUM ROHRKREPIERER die Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte treffen die heimische Wirtschaft nur minimal. Sie beziehen sich nur auf 0,4 Prozent der kompletten Ausfuhren in die USA. Generell zeigt dies allerdings auch ein Stück weit wie verlogen die ganzen Diskussionen sind. Denn die EU erhebt selbst zum Beispiel auf Stahlprodukte aus China oder Rindfleisch aus Südamerika massive Strafzölle. Letztendlich finden Billigprodukte jedoch immer ihren Weg. Insofern wird wohlstanderhöhender Freihandel durch kurzsichtiges politisches Kalkül schnell zum Rohrkrepierer. Die Zeche zahlen am Ende die Arbeitnehmer und Kunden. Winfried Bauer – Chefredakteur – w.bauer@vfmz.de Wir gestalten Zukunft. Als Weltmarktführer arbeiten wir Tag für Tag daran, innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Heute und in der Zukunft – das ist unser Versprechen. www.efaflex.com CeMAT Hannover 23. – 27.04.2018 Halle 20 / Stand C05

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