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f+h fördern und heben 4/2019

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f+h fördern und heben 4/2019

SYSTEMORIENTIERT DENKEN

SYSTEMORIENTIERT DENKEN VERNETZT HANDELN 10 Print-Ausgaben im Jahr + Abo-Begrüßungsgeschenk: Der Bluetooth-Lautsprecher MSS-560.bt3 Akku, Freisprecher & NFC, 5W, inkl. Zubehör; kompatibel mit Bluetooth-Smartphones, Tablets und PCs max. Akkulaufzeit: bis zu 6 Stunden Sichern Sie sich den lückenlosen Bezug wertvoller Informationen! 6 Telefax: 06131-992/100 @ E-Mail: vertrieb@vfmz.de Internet: engineering-news.net & Telefon: 06131-992/147 Ja, ich möchte die Zeitschrift „f+h“ abonnieren Das Jahresabonnement umfasst 10 Ausgaben und kostet € 140,- (Ausland € 150,- netto) inkl. Versandkosten. Als Begrüßungsgeschenk erhalte ich den Bluetooth-Lautsprecher. Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn es nicht spätestens 4 Wochen zum Ende des Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Unser Dienstleister, die Vertriebsunion Meynen, Eltville, erhebt Ihre Daten im Auftrag der Vereinigte Fachverlage (VFV) zum Zweck der Vertragsdurchführung, zur Erfüllung der vertraglichen und vorvertraglichen Pflichten. Die Datenerhebung und Datenverarbeitung ist für die Durchführung des Vertrags erforderlich und beruht auf Artikel 6 Abs. 1 b) DSGVO. Zudem verwenden wir Ihre Angaben zur Werbung für eigene und VFV verwandte Produkte. Falls Sie keine Werbung mehr auf dieser Grundlage erhalten wollen, können Sie jederzeit widersprechen. Weitere Infos zum Datenschutz: ds-vfv.vfmz.de Name/Vorname Position Firma Abteilung Straße oder Postfach PLZ/Ort Telefon/E-Mail Datum, Unterschrift Vereinigte Fachverlage GmbH . Vertrieb . Postfach 10 04 65 . 55135 Mainz . Telefon: 06131/992-0 . Telefax: 06131/992-100 E-Mail: vertrieb@vfmz.de . Internet: www.engineering-news.net „f+h“ ist eine Zeitschrift der Vereinigten Fachverlage GmbH, Lise-Meitner-Straße 2, 55129 Mainz, HRB 2270, Amtsgericht Mainz, Geschäftsführer: Dr. Olaf Theisen, Umsatzsteuer-ID: DE 149063659, Gerichtsstand: Mainz

EDITORIAL DEUTSCHLAND: STANDORT MIT SCHWÄCHEN Die Wirtschaft hierzulande boomt, die Arbeitslosenzahlen sinken. Daran haben wir uns in den vergangenen Jahren fast schon gewöhnt. Doch Vorsicht ist angesagt, denn eine gute Konjunktur ist kein Selbstläufer, sondern hängt von vielen Faktoren ab. Einer davon sind die Standortbedingungen. Gemäß dem aktuellen „Länderindex Familienunternehmen“ haben eben diese Bedingungen für die Betriebe in Deutschland nachgelassen. So kostet die Arbeitsstunde die Unternehmen durchschnittlich 40,- Euro. Nur in vier der RAHMENBEDINGUNGEN FÜR FAMILIENBETRIEBE GEBEN ANLASS ZUR SORGE untersuchten Länder sind die Kosten noch höher. Der Studie zu Folge ist aber auch die Steuerbelastung für Unternehmen, die im Inland ihre Geschäfte machen, im Vergleich besonders hoch. 98,5 Millionen Euro im Jahr beträgt hierzulande die Steuerbelastung pro Familienbetrieb; und ist damit fast doppelt so hoch wie in der Slowakei. Vor allem für mittelständische Betriebe, einer der tragenden Säulen unserer Wirtschaft, wäre eine Steuersenkung dringend geboten. Doch davon will man in Berlin nichts wissen. Den Familienbetrieben hat man in Berlin bislang nur eine Reform der Erbschaftssteuer beschert. Die hat den Unternehmen jedoch nur eines gebracht – Scherereien. Winfried Bauer – Chefredakteur – w.bauer@vfmz.de

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