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f+h fördern und heben 5/2022

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f+h fördern und heben 5/2022

F+H EXTRA

F+H EXTRA LOGIMAT-VORSCHAU Eine Teilbereich der Intralogistik, der in den zurückliegenden Jahren von einem hohen Zuwachs an Herstellern gekennzeichnet war, wird sich in Halle 2 präsentieren: Die Rede ist von den Anbietern von Fahrerlosen Transportsystemen und Robotik. NEUHEITEN, INNOVATIONEN – UND EINE WELTPREMIERE Halle 2, Stand B05 und C07 Nach dem Rebranding und der Umfirmierung von E&K Automation zu ek robotics präsentiert sich das Unternehmen erstmalig auf der Logimat im neuen Design. Auf mehr als 180 m² werden Produktneuheiten, Innovationen und die Expertise im Bereich der Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) und Autonomous Mobile Robots (AMR) gezeigt. Hierzu gehört die Weltpremiere der Transportplattform X Move, die entweder als FTS oder als AMR einsetzbar ist. Der Transportroboter, der in den Varianten 300, 600 und 1200 (die Zahlen geben die maximale Nutzlast in Kilogramm an) verfügbar ist, unterstützt die VDA-5050-Schnittstelle. Das ebenfalls neue Analysetool Sara erfasst Daten der Anlage und Fahrzeuge, wertet diese in Echtzeit aus und bietet eine Übersicht des Systems. Darüber hinaus werden Handlungshinweise zur Optimierung der Performance gegeben. Zum Standardpaket der App, die sich über einen Browser starten und bedienen lässt, gehören die Grundmodule Dashboard, Transport-Analyse, Flotten-Analyse und Energiebilanz. Das Reportingtool wird als cloudbasierter Dienst, Software as a Service (SaaS), angeboten. www.ek-robotics.com

„WARE ZUM MANN“-PROZESSE ZUVERLÄSSIG AUTOMATISIEREN Mit dem AGV X1 bietet Safelog ein flexibel einsetzbares Fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) für robuste Prozesse und hohe Produktivität. Aufgrund der niedrigen Bauweise kann das modular konzipierte Flurförderzeug eine Vielzahl verschiedener Ladungsträger unterfahren und befördern. Der Transportroboter verfügt über vier elektrische Hubsäulen mit einem Topload von 1.500 kg sowie einen Differentialantrieb für Fahrten mit bis zu 1,6 m/s und platzsparendes Drehen auf der Stelle. Durch das induktive Batterieladesystem werden die Fahrzeuge im Prozess geladen. Der mobile Roboter verfügt über eine agentenbasierte Steuerung, die den Betrieb von wenigen bis hin zu mehreren hundert Fahrzeugen ermöglicht. Mithilfe der Software kommunizieren die Systeme untereinander im Schwarm und stimmen ihre Aufgaben ab. Durch die dezentrale Steuerung steigt auch die Prozesssicherheit. Im Falle einer Störung steht nur das betroffene Fahrzeug still. Die technische Verfügbarkeit des Systems kann dadurch einen Wert von mehr als 99 Prozent erreichen. Die Fahrzeuge lassen sich per „Plug & Play“ in eine bestehende Lagerinfrastruktur integrieren. Ein Go-live ist in zwei bis drei Wochen möglich. Weitere Roboter können jederzeit in den Schwarm integriert werden. www.safelog.de Halle 2, Stand D11 BRANCHENÜBERGREI- FEND WERTVOLLER AKTIVPOSTEN Halle 2, Stand A15 Mithilfe ganzheitlicher, auf die jeweilige Applikation abgestimmter Lösungen bestehend aus Hardware, Software und Services kann das Unternehmen Idealworks eine Vielzahl von Anwendungsfällen bedienen und flexibel auf unterschiedliche Anforderungen reagieren. Mit der VDA- 5050-konformen, cloudbasierten Leitsteuerung Anyfleet, die eine einfache, standardisierte Integration von Fremdgeräten ermöglicht, und dem von der Steuerungseinheit iw.brain angetriebenen autonomen mobilen Roboter iw.hub, ist das Unternehmen mit einer der zukunftsweisendsten Intralogistik-Komplettlösungen auf dem Markt gut aufgestellt. Ein Lithium-Ionen-Zellmodul versorgt den 222 mm flachen und 8 km/h schnellen iw.hub mit ausreichend Energie, um einen Einsatz von mindestens acht Stunden sicherzustellen, in denen dieser navigiert, Hindernisse erkennt und auf diese objektabhängig reagiert sowie Güter bis 1.000 kg Gewicht selbstständig auf- und ablädt. www.idealworks.com

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